11 + 12 = 13
Juli 18th, 2007 | Veröffentlicht in Flickr, Film & Foto
Ok, rechnen ist wohl nicht ganz mein Gebiet. Das überlasse ich dann doch den Jungs aus Ocean’s 13, dem dritten und letzten Teil der Gangsterfilme mit George Clonny als Danny Ocean. Meißt ist die erste Fortsetzung eines Blockbusters schon schlechter als sein Vorgänger und nun lief gerade die zweite in unseren Kinos an. Ob es also ein…
Top oder Flop
… ist wird sich zeigen. Tja, was will man schon viel über einen Film mit George Clonny reden. Der muss ja schon gut sein alleine weil er die Hautpfigur ist. Mischt man dann noch Brad Pitt und Matt Damon dazu wird das Ergenis ein Kassenschlager. Als Frank Sinatra, Sammy Davies Jr. und Dean Martin gemeinsam als „Rat Pack“ zur Legende wurden, da lautete das Motto ihrer Filme: Spaß verbreiten. Keinen anderen Weg schlug Steven Soderbergh ein, als er mit George Clooney, Matt Damon und Brad Pitt Ocean’s 11 inszenierte. Eine klassische Gaunerkomödie mit großem Spaßfaktor. In Ocean’s 12 schwenkte Soderbergh dann um und legte eine Art Hollywood-Autorenfilm vor, der nicht bei allen Fans des ersten Teils gut ankam. Jetzt, für Ocean’s 13, kehrt Soderbergh zur ursprünglichen Komödienform zurück und zeigt seine Superstars wieder als smarte Gangster mit Hang zur Spaßmacherei.In Ocean’s 13 werden Danny Ocean und seine Gang aus Rache auf den Plan gerufen. Schließlich hat der fiese Casino-Mogul Willie Bank – dargestellt von Al Pacino – einen von Oceans Vertrauensleuten hereingelegt. Nun will Ocean es dem geldgierigen Casinobesitzer gehörig heimzahlen, indem er sein neues Casino „The Bank“ sabotiert. Roulette, Black Jack und Automaten sollen so manipuliert werden, dass die Spieler übermäßig viel gewinnen – natürlich zu lasten des Casinos.
Die Hautpcharaktere
» George Clooney (Danny Ocean)» Brad Pitt (Rusty Ryan)» Matt Damon (Linus Caldwell/Lenny Pepperidge)» Elliott Gould (Reuben Tishkoff)» Al Pacino (Willie Bank)» Eddie Jemison (Livingston Dell)» Don Cheadle (Basher Tarr/Fender Roads)» Shaobo Qin (Yen/Mr. Weng)» Casey Affleck (Virgil Malloy)» Scott Caan (Turk Malloy)» Bernie Mac (Frank Catton)» Carl Reiner (Saul Bloom/Kensington Chubb)» Eddie Izzard (Roman Nagel)» Andy Garcia (Terry Benedict)
Was sehr gut war?
- Handlung ist wieder die Alte, Las Vegas wie es leibt und lebt.
- Teils geniale Ausblicke über Las Vegas und Umgebung
- Das alte Ocean’s Feeling ist wieder da, stehlen mit Stil.
- Extremer Wortwitz, der sich duch den ganzen Film zieht.
- Durchwegs gute Handlung
Was man ändern könnte?
- Einleitung zu viel zu lange, könnte kürzer sein
- Der Hauptteil kommt viel zu spät und ist genau so schnell wieder vorbei.
- Manche Dinge wiederholen sich (Auch wenn man keinen Trick zwei mal versucht - “Strom aus”)
- Wer beide Vorgänger gesehen hat ist definitiv im Vorteil.
- Der Bohrer ist ein wenig übertrieben, aber doch lustig.
Die Punkte
Story - 2 Kamera - 1 Charaktere - 1 Schluss - 1Länge - 1
Diese Kritik basiert rein auf meiner persönlichen Meinung zu dem Film. Weiters schließe ich nicht aus das im nachfolgenden Text Spoiler enthalten sind. Falls ich aber irgendwo inhaltliche Fehler oder Fakten falsch Zitiert haben sollte so schreibe man mir bitte eine E-Mail.
